Ulrike Kleber
schrieb am 17. November 2015
Eure Stimmung einfangen, genießen und festhalten, soweit es geht – welch ein Geschenk.
Mehrmals habe ich nun die drei Musketiere besucht und fuhr jedes Mal erneut beeindruckt, berührt und fasziniert nach Hause, und die Nachhaltigkeit dieses musikalischen Erlebnisses – auch wenn der verdiente Applaus schon längst verrauscht ist – bleibt ungebrochen. Unglaubwürdiges Kopfschütteln aufgrund dieser beeindruckenden Leistung und die Frage, wie ein Laienensemble solch eine gelungene Performance schafft, beschäftigen mich nach wie vor.
Welch umfangreiche und zeitintensive Vorbereitung, welch Kondition und Konzentration in der 3,5 stündigen Darbietung, welch Gemeinschaftsgeist und Verbundenheit aller Beteiligten – Dinge, die sich nur erahnen lassen bei dieser grandiosen Vorstellung.
Da hat ein über die Maßen hochengagierter Ingo Budweg als sicherlich prägende Persönlichkeit des gesamten Ensembles und Orchesters mit seinem nicht minder engagierten gesamten Team, Musikern und Darstellen und allen dazugehörigen Akteuren eine eigene Welt geschaffen; eine Symbiose, die sich äußerst gelungen präsentierte:
Angefangen bei der Auswahl der Besetzung, bei der kreativen Gestaltung und Umsetzung des Bühnenbildes, der schauspielerischen Inszenierung, der Kostümarrangements, der Maske, der Beleuchtung und nicht zuletzt der musikalischen Umsetzung. Diese Gesamtheit aller Beteiligten verwandelte den Saal in eine Welt des Vergessens und führte in uneingeschränktes Genießen.
Unglaublich – unfassbar.
Ein Dirigent, der seine Mannschaft führt, hochkonzentriert, dynamisch und dadurch ebenso sportlich gefordert, mit äußerst präzisen Einsätzen ob beim Glockenschlag, dem Einsatz der Oboe oder der Protagonisten auf der Bühne – ein Erlebnis für sich, für das sich der Besuch allein schon gelohnt hätte.
Unterstützt von einem grandiosen Orchester – allen voran der Konzertmeister, der gefühlvoll die Soli auf seiner Geige zelebrierte, dass man kaum zu atmen wagte, aber auch von allen anderen Orchesterleuten, die hoch konzentriert und fantastisch den musikalischen Rahmen gewährleisteten, bot eure Darbietung höchsten Anspruch für Musikliebhaber. Und die dargebotene Geschichte begeisterte und überzeugte nicht nur durch Witz und Dramatik, sondern besonders durch die gesangliche und schauspielerische Power, Präsenz und Leistung des gesamten Ensembles.
What can I say but Yes!!!! Oder mit den Worten des Albus Dumbledore in Harry Potter und der Stein der Weisen: „Ach Musik, eine Magie, die alles übertrifft, was wir hier tun!“
Ich war vorgewarnt durch eine fantastische Jubiläumsgala im letzten Jahr, aber diese Aufführung übertraf in der Tat meine Erwartung. Ihr seid verrückt, unglaublich und einfach wunderbar.
Danke für diese unvergesslichen Momente, die ich durch euch erleben durfte; Momente, die die Seele und das Herz bewegten – immer im Hinterkopf: ihr macht das alle in eurer Freizeit, neben eurem eigentlichen Job.
Danke, dass ihr Kultur für so viele Menschen möglich macht.
Danke, dass es euch gibt. Haltest fest, was ihr habt. Genießt eure Zeit und freut euch auf das, was schon sicher in Vorbereitung auf euch wartet. Ich freu mich auch schon auf eure nächste Aufführung.
Danke verbunden mit tiefstem Respekt für eure tolle Leistung,
der Königin ihre Mutter 😉
Mehrmals habe ich nun die drei Musketiere besucht und fuhr jedes Mal erneut beeindruckt, berührt und fasziniert nach Hause, und die Nachhaltigkeit dieses musikalischen Erlebnisses – auch wenn der verdiente Applaus schon längst verrauscht ist – bleibt ungebrochen. Unglaubwürdiges Kopfschütteln aufgrund dieser beeindruckenden Leistung und die Frage, wie ein Laienensemble solch eine gelungene Performance schafft, beschäftigen mich nach wie vor.
Welch umfangreiche und zeitintensive Vorbereitung, welch Kondition und Konzentration in der 3,5 stündigen Darbietung, welch Gemeinschaftsgeist und Verbundenheit aller Beteiligten – Dinge, die sich nur erahnen lassen bei dieser grandiosen Vorstellung.
Da hat ein über die Maßen hochengagierter Ingo Budweg als sicherlich prägende Persönlichkeit des gesamten Ensembles und Orchesters mit seinem nicht minder engagierten gesamten Team, Musikern und Darstellen und allen dazugehörigen Akteuren eine eigene Welt geschaffen; eine Symbiose, die sich äußerst gelungen präsentierte:
Angefangen bei der Auswahl der Besetzung, bei der kreativen Gestaltung und Umsetzung des Bühnenbildes, der schauspielerischen Inszenierung, der Kostümarrangements, der Maske, der Beleuchtung und nicht zuletzt der musikalischen Umsetzung. Diese Gesamtheit aller Beteiligten verwandelte den Saal in eine Welt des Vergessens und führte in uneingeschränktes Genießen.
Unglaublich – unfassbar.
Ein Dirigent, der seine Mannschaft führt, hochkonzentriert, dynamisch und dadurch ebenso sportlich gefordert, mit äußerst präzisen Einsätzen ob beim Glockenschlag, dem Einsatz der Oboe oder der Protagonisten auf der Bühne – ein Erlebnis für sich, für das sich der Besuch allein schon gelohnt hätte.
Unterstützt von einem grandiosen Orchester – allen voran der Konzertmeister, der gefühlvoll die Soli auf seiner Geige zelebrierte, dass man kaum zu atmen wagte, aber auch von allen anderen Orchesterleuten, die hoch konzentriert und fantastisch den musikalischen Rahmen gewährleisteten, bot eure Darbietung höchsten Anspruch für Musikliebhaber. Und die dargebotene Geschichte begeisterte und überzeugte nicht nur durch Witz und Dramatik, sondern besonders durch die gesangliche und schauspielerische Power, Präsenz und Leistung des gesamten Ensembles.
What can I say but Yes!!!! Oder mit den Worten des Albus Dumbledore in Harry Potter und der Stein der Weisen: „Ach Musik, eine Magie, die alles übertrifft, was wir hier tun!“
Ich war vorgewarnt durch eine fantastische Jubiläumsgala im letzten Jahr, aber diese Aufführung übertraf in der Tat meine Erwartung. Ihr seid verrückt, unglaublich und einfach wunderbar.
Danke für diese unvergesslichen Momente, die ich durch euch erleben durfte; Momente, die die Seele und das Herz bewegten – immer im Hinterkopf: ihr macht das alle in eurer Freizeit, neben eurem eigentlichen Job.
Danke, dass ihr Kultur für so viele Menschen möglich macht.
Danke, dass es euch gibt. Haltest fest, was ihr habt. Genießt eure Zeit und freut euch auf das, was schon sicher in Vorbereitung auf euch wartet. Ich freu mich auch schon auf eure nächste Aufführung.
Danke verbunden mit tiefstem Respekt für eure tolle Leistung,
der Königin ihre Mutter 😉
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