Maik
schrieb am 26. Oktober 2015
Ihr Lieben, das war ganz große Unterhaltung, ganz großes Fechten! Man merkt einfach, wieviel Herzblut jedes Mitglied dort hineinsteckt. Wenn man sieht, mit wieviel Liebe zum Detail die Kostüme geschneidert wurden, wie genial die Bühnenbilder aussehen, und wieviel Schweiß beim Bühnenbau geflossen sein muss, dann kann das nicht spurlos an einem vorbei gehen. Wenn dann das grandiose Orchester und das Ensemble einsetzen, bleibt irgendwie kein Auge trocken.
Man mag eigentlich niemanden hervorheben, weil einfach alle in ihren Rollen besonders waren. Ich tue es aber trotzdem.
Da ist zunächst Athos, bei dem man durch seine voluminöse Stimme selbst einen Mikrofonausfall fast gar nicht bemerkt hat.
Porthos, den man irgendwie einfach nur knuddeln möchte, und der für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt hat.
Mylady de Winter, die für so manchen dramatischen Moment verantwortlich war, und nebenbei verdammt gut gesungen hat.
Schauspielerisch herausragend war auf jeden Fall James. Das war so gut gespielt, dass ich dachte, das wäre gar nicht gespielt...
Dann hat mir Rochefort sehr gut gefallen, die Rolle passt einfach wie die Faust aufs Auge 😉
Auch Richelieu ist klasse gespielt worden.
Stark waren natürlich auch die Fecht-Szenen. Hat es echt keine Verletzten bei den Proben gegeben?
Für den Gänsehaut-Moment des Abends sorgte dann Constance mit ihrem krassen schauspielerischen Einsatz.
Das Ensemble und das Orchester haben die ganze Sache rund gemacht.
Nicht zu vergessen natürlich Maske, Ton, Licht und wer sonst noch Zeit und Arbeit hinter den Kulissen in das Projekt investiert hat. Vieles davon sieht man im Publikum so vielleicht gar nicht.
Ich bin auch am Morgen danach noch geflasht!
Man mag eigentlich niemanden hervorheben, weil einfach alle in ihren Rollen besonders waren. Ich tue es aber trotzdem.
Da ist zunächst Athos, bei dem man durch seine voluminöse Stimme selbst einen Mikrofonausfall fast gar nicht bemerkt hat.
Porthos, den man irgendwie einfach nur knuddeln möchte, und der für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt hat.
Mylady de Winter, die für so manchen dramatischen Moment verantwortlich war, und nebenbei verdammt gut gesungen hat.
Schauspielerisch herausragend war auf jeden Fall James. Das war so gut gespielt, dass ich dachte, das wäre gar nicht gespielt...
Dann hat mir Rochefort sehr gut gefallen, die Rolle passt einfach wie die Faust aufs Auge 😉
Auch Richelieu ist klasse gespielt worden.
Stark waren natürlich auch die Fecht-Szenen. Hat es echt keine Verletzten bei den Proben gegeben?
Für den Gänsehaut-Moment des Abends sorgte dann Constance mit ihrem krassen schauspielerischen Einsatz.
Das Ensemble und das Orchester haben die ganze Sache rund gemacht.
Nicht zu vergessen natürlich Maske, Ton, Licht und wer sonst noch Zeit und Arbeit hinter den Kulissen in das Projekt investiert hat. Vieles davon sieht man im Publikum so vielleicht gar nicht.
Ich bin auch am Morgen danach noch geflasht!
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