Pius von Heereman
schrieb am 22. November 2004
Liebes Musical - Ensemble.
Mir hat Ihre letzte Vorstellung vom 14.11 sehr gut gefallen.
Besonders gut rüber kam der Schauspieler, der den Alfred gespielt hat. Aber auch allen anderen Charakteren hatte ich das Gefühl, dass Ihnen das Stück Spass macht.
Beim Orchester ist mir besonders die Dame aufgefallen, die immer zwischen der Harfe und dem Klavinova? hin und herwechselt. Ich bin zwar kein Musiker und kann deshalb keine musikalischen Leistungen bewerten, aber es zeugt von Einsatz und Engagement. Generell fand ich das Orchester sehr überzeugend, ledeglich ganz zu Beginn des Stückes wirkte es in den ersten paar Tönen etwas schief, dass kann aber auch an mir gelegen haben.
Mir hat die ganze Darbietung sehr gut gefallen.
Überhaupt nicht gefallen haben mir die Rahmenbedingungen. Für die lange Pause, kann ich aufgrund des großen Umbauaufwandes Verständnis aufbringen. Das ist zwar etwas störend, ist aber wohl nicht zu ändern. Richtig genervt war ich allerdings von der Tatsache, dass die Karten telefonisch nicht zu kaufen waren (zumindest für mich nicht), da die Tickethotline entweder nicht besetzt war oder von Leuten die nicht wissen, wie man ans Telefon geht, persönlich konnte man auch nur mit Glück eine ergattern. Das hat den Besuch etwas unplanbar gemacht. Desweiteren habe ich keine Bretzel mehr kaufen können, da alle alle waren. Darf man sich auch was mitbringen? Ich glaube ich nehme mir bei der nächsten Vorstellung nen Pausenbrot mit. 😉
Das KartenChaos war echt ärgerlich.
Ich möchte noch ein paar Worte zu der Kritik einer Frau Püschel schreiben.
Ich habe sie zwei mal gelesen und zwei mal herzlich gelacht. Wie konnte es dem Ensemble denn passieren, den UrKrolok nicht aus seinem Grab auszbuddeln und auf die Bühne zu stellen. Ich finde es gut, dass man inzwischen die gleichen Anfroderungen an Profis und Amateure stellt. Das wird unser Land vorwärts bringen.
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass mir Frau Püschel nicht persönlich bekannt ist, und vor allem, dass sie mich nicht kennt. Sie kann deshalb auch nicht beurteilen, ob ich ein NightmareSolo von einer rockigen Männerstimmen hören möchte. Ich möchte nicht. Ich bitte Sie dringend, dies nicht zu ändern.
Die Tochter des Wirts ist mein Typ! Bitte nicht umbesetzen. 😉
Also ich denke das reicht, weiter werde ich das hauptsächlich aus Selbstbeweihräucherung bestehnde Pamphlet einer Kritikerkrampe nicht kommentieren.
Wer wissen will, wen Ich alles kenne, kann ja mal lieb fragen.
Bis zur nächsten Vorstellung,
freundliche Grüsse, Pius von Heereman
Mir hat Ihre letzte Vorstellung vom 14.11 sehr gut gefallen.
Besonders gut rüber kam der Schauspieler, der den Alfred gespielt hat. Aber auch allen anderen Charakteren hatte ich das Gefühl, dass Ihnen das Stück Spass macht.
Beim Orchester ist mir besonders die Dame aufgefallen, die immer zwischen der Harfe und dem Klavinova? hin und herwechselt. Ich bin zwar kein Musiker und kann deshalb keine musikalischen Leistungen bewerten, aber es zeugt von Einsatz und Engagement. Generell fand ich das Orchester sehr überzeugend, ledeglich ganz zu Beginn des Stückes wirkte es in den ersten paar Tönen etwas schief, dass kann aber auch an mir gelegen haben.
Mir hat die ganze Darbietung sehr gut gefallen.
Überhaupt nicht gefallen haben mir die Rahmenbedingungen. Für die lange Pause, kann ich aufgrund des großen Umbauaufwandes Verständnis aufbringen. Das ist zwar etwas störend, ist aber wohl nicht zu ändern. Richtig genervt war ich allerdings von der Tatsache, dass die Karten telefonisch nicht zu kaufen waren (zumindest für mich nicht), da die Tickethotline entweder nicht besetzt war oder von Leuten die nicht wissen, wie man ans Telefon geht, persönlich konnte man auch nur mit Glück eine ergattern. Das hat den Besuch etwas unplanbar gemacht. Desweiteren habe ich keine Bretzel mehr kaufen können, da alle alle waren. Darf man sich auch was mitbringen? Ich glaube ich nehme mir bei der nächsten Vorstellung nen Pausenbrot mit. 😉
Das KartenChaos war echt ärgerlich.
Ich möchte noch ein paar Worte zu der Kritik einer Frau Püschel schreiben.
Ich habe sie zwei mal gelesen und zwei mal herzlich gelacht. Wie konnte es dem Ensemble denn passieren, den UrKrolok nicht aus seinem Grab auszbuddeln und auf die Bühne zu stellen. Ich finde es gut, dass man inzwischen die gleichen Anfroderungen an Profis und Amateure stellt. Das wird unser Land vorwärts bringen.
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass mir Frau Püschel nicht persönlich bekannt ist, und vor allem, dass sie mich nicht kennt. Sie kann deshalb auch nicht beurteilen, ob ich ein NightmareSolo von einer rockigen Männerstimmen hören möchte. Ich möchte nicht. Ich bitte Sie dringend, dies nicht zu ändern.
Die Tochter des Wirts ist mein Typ! Bitte nicht umbesetzen. 😉
Also ich denke das reicht, weiter werde ich das hauptsächlich aus Selbstbeweihräucherung bestehnde Pamphlet einer Kritikerkrampe nicht kommentieren.
Wer wissen will, wen Ich alles kenne, kann ja mal lieb fragen.
Bis zur nächsten Vorstellung,
freundliche Grüsse, Pius von Heereman
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